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Bäume berühren und sprechen lassen - Einblicke in das erste Einstiegsseminar Gloobales Lernen für Geflüchtete

Keith Hamaimbo 0 Bildung Globales Lernen

Keith Hamaimbo

Keith Hamaimbo war beim ersten Einstiegsseminar Globales Lernen für Geflüchtete von Bildung trifft Entwicklung (BtE) dabei. Von den Teilnehmenden aus Ruanda, Somalia und Syrien nahm er einzigartige Geschichten mit – und die Inspiration, seine Erfahrungen aus dem Seminar in einem bildreichen Blog-Beitrag mit uns zu teilen.

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CHAT der WELTEN

0 Bildung Globales Lernen Globalisierung

Eine Schülerauswertung als Wörter-Cloud

Der CHAT der WELTEN ist in fünf Bundesländern aktiv (Baden-Württemberg, Brandenburg, Saarland, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern) und hat sich zum Ziel gesetzt Globales Lernen mit einem virtuellen Austausch zu verbinden. Franziska Weiland vom CHAT der WELTEN in Thüringen stellt den CHAT der WELTEN im Interview kurz vor.

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Mais que uma bola - Mehr als ein Ball

0 Bildung Globales Lernen Globalisierung Südamerika

Helle und dunkle Kinderhände übereinander
Sport baut Brücken. Foto: Schleicher

Werner Schleicher ist Projektkoordinator beim Sportamt Köln und für das Projetk "Mais que uma bola - mehr als ein Ball" zuständig. 2014 hat er mit anderen Kölner Initiativen bei dem Wettbewerb Kommune bewegt Welt von Engagement Global gewonnen. Hier erzählt er mehr über das Projekt.

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Engagement Global für Alle?!

Daniel Montua 0

Ein Video in Gebärdensprache zeigt, wie die Website von Engagement Global funktioniert.
Ein Video in Gebärdensprache zeigt, wie die Website von Engagement Global funktioniert.

Im Rahmen des openTransfer CAMP Inklusion, durchgeführt in Kooperation mit der Aktion Mensch, wurde zur Blogparade „Barrierfreiheit im Netz“ aufgerufen. Eine gute Gelegenheit einmal über unsere Erfahrungen und Strategien in diesem Themenfeld zu berichten – hatten wir ja eine mangelnde fachliche Diskussion zu diesem Thema bereits in diesem Beitrag bemängelt.

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Flucht und Migration in der Bildungsarbeit

1 Flüchtlinge Globales Lernen

Zohreh Rezvany
Zohreh Rezvany

Zohreh Rezvany engagiert sich für Globales Lernen und arbeitet seit 2013 als Referentin im Programm „Bildung trifft Entwicklung“ (BtE). Geboren im Iran lebt sie seit mehr als 30 Jahren außerhalb des Landes. In diesem Interview spricht sie mit unserer Mitarbeiterin Shila Auer über die Themen Flucht und Migration in der Bildungsarbeit.

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Täglich lesen und hören wir in den Medien von Bürgerkriegen und zerfallenden Staaten. Die daraus resultierenden internationalen Fluchtbewegungen wirken sich ganz konkret auf Deutschland und die hiesigen Kommunen aus. Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge, jedoch auch Ratlosigkeit und teilweise Vorbehalte sind in der Bevölkerung gegenüber den Asylsuchenden gleichermaßen vorhanden. Viele Kommunen und die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger nehmen die Verantwortung für Geflüchtete und Asylbewerbende sehr ernst. Zivilgesellschaftliche Unterstützung der Flüchtlinge ist sehr wertvoll, da der Staat allein diese Herausforderung nicht bewältigen kann. Viele Menschen sind bereit, geflüchtete Menschen zu unterstützen, wissen aber nicht wie. Dieser Beitrag möchte einige Anregungen geben und zum Engagement ermutigen.

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Steigende Zahlen von Flüchtlingen in Deutschland - eine Herausforderung für die Gesellschaft, auch für die Tafeln. Wir sprachen mit Jochen Brühl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel e.V.

Bisher haben sich die Tafeln hauptsächlich um notleidende Menschen aus Deutschland gekümmert, z.B. Hartz 4-Empfänger. In den letzten Monaten hat die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, deutlich zugenommen. Vor welchen neuen Herausforderungen stehen die Tafeln jetzt?

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Im Juli 2014 beschloss der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg als erste Regierung einer großen Kommune in Deutschland, die koloniale und postkoloniale Vergangenheit der Stadt in den offiziellen Kanon der Geschichte aufzunehmen, der - auch mit öffentlichen Mitteln - aufgearbeitet und erinnert werden sollte. Keine andere Stadt oder Bundesland, vom Bund und der Bundesregierung ganz zu schweigen, hatte sich bisher dieser Aufgabe gestellt. Zur historischen Grundlagenforschung wurde eine Forschungsstelle "Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die frühe Globalisierung" eingerichtet, mit deren Leitung man mich betraute.

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zuletzt kommentiert von David

Wirklich ein schöner Beitrag! Schön, dass es sowas gibt!

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zuletzt kommentiert von Anna

Ein schönes Projekt!

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zuletzt kommentiert von Armin Wagner

Man kann zu diesem Thema stehen wie man will, wenn aber die Stadt Stuttgart im Gemeinderat feststellt, dass ein Flüchtling oder Asylbewerber im Jahr etwas mehr als 102000.- Euro kostet, ist es ein Skandal wenn auch nur ein Deutscher weniger hat!

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