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Fairtrautes Bonn!?

Rosa Grabe 1 Altkleider Armut Bildung Bildung trifft Entwicklung Fairer Handel Globales Lernen Globalisierung Klimaschutz Wirtschaft Wirtschaftswachstum

Besucher des Rundgangs stehen im Kreis

Wir greenwalker haben alle längere Jahre im Ausland gelebt und sind nun wieder zurück in Deutschland. Unsere Erfahrungen aus dieser Zeit haben uns auf einige Missstände bei uns aufmerksam gemacht, besonders im Bereich Konsum. So haben wir gemeinsam überlegt, wie wir noch mehr Leute darauf aufmerksam machen und zu einem Umdenken bewegen können.

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Die Zukunftscharta 2015 - Erwartungen und Einblick

Tasnim Rödder 1 Armut Eine Welt Fairer Handel Globales Lernen Globalisierung Klimaschutz zukunftscharta

Entwicklungsminister Müller und Bundeskanzlerin Merkel mit der gedruckten Zukunftscharta

Die Zukunftscharta 2015, EINEWELT – eine Verantwortung. Bei diesem Titel ploppen gleich Fragezeichen bei mir auf. Ich mache mich also erst einmal auf der offiziellen Homepage kundig. Was ist denn bitte eine Charta? Aha. Nach dem Lateinischen bedeutet Charta 'Papierblatt'. Und für wen? Übergeben werden soll das Endprodukt dann an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, nicht schlecht. Wer steckt da hinter? Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiierte die Charta zum Jahr der Entwicklungsarbeit 2015. Neue Nachhaltigkeitsziele, sogenannte Sustainable Development Goals (SDG) sollen in dieser Charta festgehalten werden. Eine staatliche Institution organisiert also ein Projekt mit dem Ziel eines Papierblatts für die Regierung, auf welchem Maßnahmen für eine bessere Welt festgehalten werden sollen? Hört sich ganz gut an. Handlungsspielraum gibt es auf jeden Fall – immerhin investiert Deutschland bisher nur 0,38 % seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) in die Entwicklungspolitik.

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Slum ist nicht gleich Slum

Ute Lange 0 Armut Indien Slum

Slum ist nicht gleich Slum

Im vorderen Teil des Taxis entsteht Unruhe. Unser Fahrer und Melques, der 19 Jahre alte Sohn der Familie, bei der wir drei Tage und Nächte verbringen werden, diskutieren heftig miteinander. Auch ohne ein Wort verstehen zu können ist mir und meinen beiden Mitstreitern im Fond des Wagens klar: der Fahrer will hier nicht weiter, hinein in den Slum. Die Gassen werden immer enger, die Schlaglöcher tiefer und das Ambiente trister. Auch uns ist es ein wenig mulmig zumute.

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