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Burger für Flüchtlingsfamilien

Wolfgang Pütz 0 Asyl Bonn Einwanderung Flüchtlinge Flüchtlingshilfe Wirtschaft

30 Asylbewerber freuten sich über ein kostenloses Burger-Menü im Godesburger

Der Godesburger ist ein inklusives "Better-Burger"- Restaurant im Herzen des Bonner Stadtteils Bad Godesberg. Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten hier Seite an Seite. Mit unserem durch die Stadt Bonn, die Aktion Mensch, den Landschaftsverband Rheinland (LVR) und das Land Nordrhein-Westfalen geförderten „Leuchtturm-Projekt“ möchten wir Unternehmen in Bonn zeigen, dass Inklusion im beruflichen Alltag menschlich wie betriebswirtschaftlich sehr gut funktionieren kann. Schließlich stehen die vorgenannten Fördermittel jedem Betrieb zu, der sich – so wie der Godesburger – dazu entschließt, eine Integrationsabteilung oder ein Integrationsunternehmen ins Leben zu rufen.

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  • Globales Lernen
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Deutschland ist vielfältig, und Pluralismus braucht Engagement

Mayte Schomburg 0 Eine Welt Einwanderung Globalisierung Internationale Wochen gegen Rassismus

Ein Fingerabdruck in schwarz, rot, gold

Es reicht nicht mehr, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit grundsätzlich zu verurteilen.Was wir brauchen ist eine Debatte über Identität. In der politisch aufgeheizten Gegenwart, geprägt von Gruppierungen wie PEGIDA und einem Erstarken fremdenfeindlicher Tendenzen in ganz Europa, reicht es nicht mehr, Rassismus im Stillen zu verurteilen. Was wir brauchen ist ein lautstarkes Bekenntnis zu einer pluralistischen deutschen Gesellschaft in Europa, zu der Offenheit gegenüber Migranten genauso gehört, wie Menschlichkeit gegenüber Flüchtlingen. Dazu müssen wir auch in öffentlichen Räumen, in denen Meinungen aufeinanderprallen, Debatten darüber führen, was es heißt, „Deutscher“ zu sein.

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  • Entwicklungszusammenarbeit
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„Mosambik wird nicht wahrgenommen, aber deshalb bin ich ja da“

Engagement Global Redaktion 0 Afrika Globales Lernen Internationale Wochen gegen Rassismus

Francisco sitzt am Tisch in der Schule, in der er eingesetzt ist

Ein Jahr lang war Francisco Abilia aus Mosambik als Freiwilliger in der Eduard-Spanger-Gemeinschaftsschule in Reutlingen tätig. Er gehört zu den ersten Freiwilligen, die mit dem weltwärts-Programm nach Deutschland kamen. Francisco unterstützt die Lehrkräfte bei Unterrichtseinheiten und Aktivitäten außerhalb des Schulunterrichts, wie beispielsweise Schulausflügen oder dem Bauernhofprojekt der Schule. Was ihm an seiner Arbeit besonders gefällt, welche spannenden Erlebnisse und Eindrücke er mitnehmen wird und welche Erfahrungen er mit der Freiwilligenarbeit macht, erzählt er im Interview.

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  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Globales Lernen

Workshop zur Kunst der Workshopgestaltung

Engagement Global Redaktion 1 Bildung Bildungsagenten Globales Lernen

Die Bildungsagenten

Gemeinsam mit den Freunden der Erziehungskunst organisierte die Ideenwerkstatt Bildungsagenten im Februar 2015 in Brück bei Berlin eine Fortbildung zum Leiten von Workshops zu entwicklungspolitischen Themen. Knapp 20 ehemalige Freiwillige nahmen daran teil, erarbeiteten sich Themengebiete für eine menschliche Globalisierung und entwickelten Konzepte für neue Schul- und Unterrichtsformen.

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  • Fairer Handel
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Fairtrautes Bonn!?

Rosa Grabe 1 Altkleider Armut Bildung Bildung trifft Entwicklung Fairer Handel Globales Lernen Globalisierung Klimaschutz Wirtschaft Wirtschaftswachstum

Besucher des Rundgangs stehen im Kreis

Wir greenwalker haben alle längere Jahre im Ausland gelebt und sind nun wieder zurück in Deutschland. Unsere Erfahrungen aus dieser Zeit haben uns auf einige Missstände bei uns aufmerksam gemacht, besonders im Bereich Konsum. So haben wir gemeinsam überlegt, wie wir noch mehr Leute darauf aufmerksam machen und zu einem Umdenken bewegen können.

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Täglich lesen und hören wir in den Medien von Bürgerkriegen und zerfallenden Staaten. Die daraus resultierenden internationalen Fluchtbewegungen wirken sich ganz konkret auf Deutschland und die hiesigen Kommunen aus. Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge, jedoch auch Ratlosigkeit und teilweise Vorbehalte sind in der Bevölkerung gegenüber den Asylsuchenden gleichermaßen vorhanden. Viele Kommunen und die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger nehmen die Verantwortung für Geflüchtete und Asylbewerbende sehr ernst. Zivilgesellschaftliche Unterstützung der Flüchtlinge ist sehr wertvoll, da der Staat allein diese Herausforderung nicht bewältigen kann. Viele Menschen sind bereit, geflüchtete Menschen zu unterstützen, wissen aber nicht wie. Dieser Beitrag möchte einige Anregungen geben und zum Engagement ermutigen.

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Steigende Zahlen von Flüchtlingen in Deutschland - eine Herausforderung für die Gesellschaft, auch für die Tafeln. Wir sprachen mit Jochen Brühl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel e.V.

Bisher haben sich die Tafeln hauptsächlich um notleidende Menschen aus Deutschland gekümmert, z.B. Hartz 4-Empfänger. In den letzten Monaten hat die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, deutlich zugenommen. Vor welchen neuen Herausforderungen stehen die Tafeln jetzt?

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Im Juli 2014 beschloss der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg als erste Regierung einer großen Kommune in Deutschland, die koloniale und postkoloniale Vergangenheit der Stadt in den offiziellen Kanon der Geschichte aufzunehmen, der - auch mit öffentlichen Mitteln - aufgearbeitet und erinnert werden sollte. Keine andere Stadt oder Bundesland, vom Bund und der Bundesregierung ganz zu schweigen, hatte sich bisher dieser Aufgabe gestellt. Zur historischen Grundlagenforschung wurde eine Forschungsstelle "Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die frühe Globalisierung" eingerichtet, mit deren Leitung man mich betraute.

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Hallo, wenn Projekte über die Grenzen gehen, dann wird es besonders komplex. Die Kommunikation bedarf sich oft auch einer mehrsprachigen Verständigung. Nachhaltigkeit ist dennoch sehr wichtig und sollte nicht außer Acht gelassen werden. Danke für den guten Blog Artikel zum Thema Projektentwicklung!

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Hallo, gibt es da noch ähnliche Projekte, die man unterstützen kann? Ich habe schließlich auch Elektromechatronik studiert. So könnte ich den Kinidern auch etwas beibringen. Das würden bestimmt einige Kinder lieben. Ich war früher auch ganz Wissbegierig. Vielen Dank für den super Blog!

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Hallo, ich habe vor auch auszubilden. Dazu werde ich im Frühjahr den Ausbildungsschein zu machen. Das wird super. Gerade wenn es um Instandhaltung geht darf junges Personal nicht fehlen. Danke für das Interview!

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