• Entwicklungszusammenarbeit
  • Globales Lernen

Ich bin dankbar

Karin Schüler 2 Bonn Weltwärts

Hand dreht Schlüssel in Türschloss um

Die Tage werden wieder länger und ich freue mich auf die helle Zeit. Diese helle Zeit fällt zusammen mit meinem Eintritt in den „Ruhestand“. 47 Jahre habe ich in die Rentenversicherung eingezahlt, nun darf ich gehen. Dafür bin ich dankbar. Aber kann meine Haltung in Rente gehen?

weiterlesen

  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Globales Lernen

Argentinien: Feuchtgebiete für Mensch und Natur erhalten

Daniela Heblik 0 Klimaschutz Weltwärts

Kartoffelschnipsel auf Pflanztöpfen

Eine gute Stunde von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt liegt das Naturreservat Reserva Natural del Pilar, ein 150 Hektar großes Feuchtgebiet, das von einer kleinen Gruppe engagierter Umweltschützer bewirtschaftet wird. Über das weltwärts-Programm helfen Freiwillige dabei, diesen wichtigen Lebensraum zu erhalten. Im Rahmen einer Dienstreise habe ich das Naturschutzgebiet besucht und mit einer der Aktivistinnen sowie dem Freiwilligen Daniel gesprochen.

weiterlesen

  • Kommunen
  • Migration

Von Aleppo nach Beuel – durch lokales Engagement aus Krieg und Zerstörung in ein sicheres Leben

Benjamin Etzold 0 Asyl Bonn Einwanderung Flüchtlinge Flüchtlingshilfe Syrien

Notfallschild Mann rennt zum Ausgang

Täglich erfahren wir vom Elend und der Not der Tausenden, ja Millionen, Flüchtenden innerhalb von Syrien und in den Nachbarländern des seit drei Jahren umkämpften Landes. Angesichts der hohen Zahl und der Entfernung nach Syrien fühlen wir uns hier in Deutschland oft hilf- und auch mutlos. Man kann sein Mitgefühl zeigen und an große Hilfsorganisationen spenden, doch viele fragen sich, was sie denn selbst hier bei uns tun können. Wir, eine Gruppe von Aktiven, haben eine aus Syrien stammende Familie dabei unterstützt ihre Familienangehörigen nach Bonn zu holen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass persönliche Hilfe dringend notwendig ist und dankbar angenommen wird. Wir können hier das Leben von Flüchtlingen – trotz des erlebten Elends – wesentlich erleichtern.

weiterlesen

  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Globales Lernen

Fundación Oxenford: den Menschen dienen

Daniela Heblik 0 Südamerika Weltwärts

Diego hilft Ana gerne  dabei, Tische neu aufzuarbeiten. Foto: Daniela Heblik

Im Rahmen einer Reise zur weltwärts-Partnerkonferenz in Argentinien habe ich auch verschiedene Organisationen besucht, bei denen sich Freiwillige über das weltwärts-Programm engagieren. Eine der Projektpartnerinnen, die Laienschwester Ana Oxenford, hat mich besonders beeindruckt.

weiterlesen

  • Entwicklungszusammenarbeit
  • Globales Lernen

Die Zukunftscharta 2015 - Erwartungen und Einblick

Tasnim Rödder 1 Armut Eine Welt Fairer Handel Globales Lernen Globalisierung Klimaschutz zukunftscharta

Entwicklungsminister Müller und Bundeskanzlerin Merkel mit der gedruckten Zukunftscharta

Die Zukunftscharta 2015, EINEWELT – eine Verantwortung. Bei diesem Titel ploppen gleich Fragezeichen bei mir auf. Ich mache mich also erst einmal auf der offiziellen Homepage kundig. Was ist denn bitte eine Charta? Aha. Nach dem Lateinischen bedeutet Charta 'Papierblatt'. Und für wen? Übergeben werden soll das Endprodukt dann an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, nicht schlecht. Wer steckt da hinter? Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) initiierte die Charta zum Jahr der Entwicklungsarbeit 2015. Neue Nachhaltigkeitsziele, sogenannte Sustainable Development Goals (SDG) sollen in dieser Charta festgehalten werden. Eine staatliche Institution organisiert also ein Projekt mit dem Ziel eines Papierblatts für die Regierung, auf welchem Maßnahmen für eine bessere Welt festgehalten werden sollen? Hört sich ganz gut an. Handlungsspielraum gibt es auf jeden Fall – immerhin investiert Deutschland bisher nur 0,38 % seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) in die Entwicklungspolitik.

weiterlesen

  • Meist gelesen
  • Zuletzt kommentiert

Täglich lesen und hören wir in den Medien von Bürgerkriegen und zerfallenden Staaten. Die daraus resultierenden internationalen Fluchtbewegungen wirken sich ganz konkret auf Deutschland und die hiesigen Kommunen aus. Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge, jedoch auch Ratlosigkeit und teilweise Vorbehalte sind in der Bevölkerung gegenüber den Asylsuchenden gleichermaßen vorhanden. Viele Kommunen und die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger nehmen die Verantwortung für Geflüchtete und Asylbewerbende sehr ernst. Zivilgesellschaftliche Unterstützung der Flüchtlinge ist sehr wertvoll, da der Staat allein diese Herausforderung nicht bewältigen kann. Viele Menschen sind bereit, geflüchtete Menschen zu unterstützen, wissen aber nicht wie. Dieser Beitrag möchte einige Anregungen geben und zum Engagement ermutigen.

weiterlesen

Steigende Zahlen von Flüchtlingen in Deutschland - eine Herausforderung für die Gesellschaft, auch für die Tafeln. Wir sprachen mit Jochen Brühl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel e.V.

Bisher haben sich die Tafeln hauptsächlich um notleidende Menschen aus Deutschland gekümmert, z.B. Hartz 4-Empfänger. In den letzten Monaten hat die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, deutlich zugenommen. Vor welchen neuen Herausforderungen stehen die Tafeln jetzt?

weiterlesen

Im Juli 2014 beschloss der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg als erste Regierung einer großen Kommune in Deutschland, die koloniale und postkoloniale Vergangenheit der Stadt in den offiziellen Kanon der Geschichte aufzunehmen, der - auch mit öffentlichen Mitteln - aufgearbeitet und erinnert werden sollte. Keine andere Stadt oder Bundesland, vom Bund und der Bundesregierung ganz zu schweigen, hatte sich bisher dieser Aufgabe gestellt. Zur historischen Grundlagenforschung wurde eine Forschungsstelle "Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die frühe Globalisierung" eingerichtet, mit deren Leitung man mich betraute.

weiterlesen

zuletzt kommentiert von Gustav Sucher

Hallo, wenn Projekte über die Grenzen gehen, dann wird es besonders komplex. Die Kommunikation bedarf sich oft auch einer mehrsprachigen Verständigung. Nachhaltigkeit ist dennoch sehr wichtig und sollte nicht außer Acht gelassen werden. Danke für den guten Blog Artikel zum Thema Projektentwicklung!

zum Artikel

zuletzt kommentiert von Gustav Sucher

Hallo, gibt es da noch ähnliche Projekte, die man unterstützen kann? Ich habe schließlich auch Elektromechatronik studiert. So könnte ich den Kinidern auch etwas beibringen. Das würden bestimmt einige Kinder lieben. Ich war früher auch ganz Wissbegierig. Vielen Dank für den super Blog!

zum Artikel

zuletzt kommentiert von Gustav Sucher

Hallo, ich habe vor auch auszubilden. Dazu werde ich im Frühjahr den Ausbildungsschein zu machen. Das wird super. Gerade wenn es um Instandhaltung geht darf junges Personal nicht fehlen. Danke für das Interview!

zum Artikel

Seite weiterempfehlen

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Blog-Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Datenschutz