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Gegenseitiges Vertrauen ist wichtig für einen kulturellen Austausch

0 DAJ Deutsche Sportjugend dsj weltwärts

Als Dachverband des deutschen Kinder- und Jugendsports vertritt die dsj (Deutsche Sportjugend) die Interessen von rund zehn Millionen jungen Menschen. Seit 2017 arbeiten die dsj und das von Engagement Global angebotene Programm weltwärts-Begegnungen zusammen, um den Austausch von deutschen und afrikanischen Jugendgruppen im Sportbereich und die Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative (DAJ) zu fördern. Wir haben Jan Holze, Vorstandsvorsitzender der dsj, dazu interviewt.

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One Game. One World.

Engagement Global Redaktion 0 Eine Welt Engagment Global Flüchtlinge Flüchtlingshilfe Inklusion Jugend

Während der Tischtennis-Weltmeisterschaft 2017 in Düsseldorf hatte Jenny Hellmann, Mitarbeiterin in der Außenstelle Düsseldorf von Engagement Global, die Gelegenheit für ein Interview mit Arne Klindt. Er ist Vize-Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes, zuständig für den Bereich Sportentwicklung und Initiator der Kampagne „One Game. One World“.

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  • Globales Lernen

„Wir werden von den Menschen in Ruanda wahrscheinlich mehr lernen als die von uns!“

Mannlich-Realschule Plus 0 Bildung trifft Entwicklung

Schüler sitzen gemeinsam am Esstisch.

Markus Priester ist Lehrer der Mannlich-Realschule Plus in Zweibrücken, wo sich gerade 16 Schülerinnen und Schüler auf ihre Reise nach Ruanda vorbereiten. Er war dabei, als Nina Alff, Bildungsreferentin des Programms Bildung trifft Entwicklung, im Zuge dessen die Schule besuchte und teilt seine Eindrücke. Die 6 teilnehmenden Schüler berichten aus ihrer Sicht von dem Workshop.

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  • Globales Lernen

Differenziertes Ruanda-Bild durch eigene Erfahrungen und vielfältige Methoden

Rudolf Fischer 0 Bildung trifft Entwicklung

Mädchen sitzen mit einem Laptop auf dem Boden.

Der Referent von Bildung trifft Entwicklung, Rudolf Fischer, unterstützte eine Gruppe von 15 Schülerinnen und Schülern der Mannlich-Realschule Plus in Zweibrücken bei ihrer Vorbereitung auf einen Besuch in ihrer Partnerschule Centre Scolaire Vumbi in Ruanda. In mehreren Veranstaltungen bekamen die Jugendlichen Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen, setzten sich mit verschiedenen Themen dazu auseinander und erarbeiteten ein differenziertes Bild von Ruanda. Hier teilen alle Beteiligten ihre Eindrücke.

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  • Globales Lernen

BtE-Workshop zeigt innere Bilder und Stereotype auf

Melanie Malter-Gnanou 0 Bildung trifft Entwicklung

Die Schüler sitzen in einem Kreis.

Melanie Malter-Gnanou ist Eine-Welt-Fachpromotorin und Bildungsreferentin für Globales Lernen im Saarland – und darüber hinaus. Gerade ist sie für das Programm Bildung trifft Entwicklung in Rheinland-Pfalz im Einsatz. In Zweibrücken bereitet sie Schülerinnen und Schüler der Mannlich-Realschule Plus auf den Austausch mit dem Centre Scolaire Vumbi im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda vor. Hier geben der begleitende Lehrer und fünf Schülerinnen einen Einblick in den Workshop.

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Täglich lesen und hören wir in den Medien von Bürgerkriegen und zerfallenden Staaten. Die daraus resultierenden internationalen Fluchtbewegungen wirken sich ganz konkret auf Deutschland und die hiesigen Kommunen aus. Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge, jedoch auch Ratlosigkeit und teilweise Vorbehalte sind in der Bevölkerung gegenüber den Asylsuchenden gleichermaßen vorhanden. Viele Kommunen und die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger nehmen die Verantwortung für Geflüchtete und Asylbewerbende sehr ernst. Zivilgesellschaftliche Unterstützung der Flüchtlinge ist sehr wertvoll, da der Staat allein diese Herausforderung nicht bewältigen kann. Viele Menschen sind bereit, geflüchtete Menschen zu unterstützen, wissen aber nicht wie. Dieser Beitrag möchte einige Anregungen geben und zum Engagement ermutigen.

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Steigende Zahlen von Flüchtlingen in Deutschland - eine Herausforderung für die Gesellschaft, auch für die Tafeln. Wir sprachen mit Jochen Brühl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel e.V.

Bisher haben sich die Tafeln hauptsächlich um notleidende Menschen aus Deutschland gekümmert, z.B. Hartz 4-Empfänger. In den letzten Monaten hat die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, deutlich zugenommen. Vor welchen neuen Herausforderungen stehen die Tafeln jetzt?

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Im Juli 2014 beschloss der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg als erste Regierung einer großen Kommune in Deutschland, die koloniale und postkoloniale Vergangenheit der Stadt in den offiziellen Kanon der Geschichte aufzunehmen, der - auch mit öffentlichen Mitteln - aufgearbeitet und erinnert werden sollte. Keine andere Stadt oder Bundesland, vom Bund und der Bundesregierung ganz zu schweigen, hatte sich bisher dieser Aufgabe gestellt. Zur historischen Grundlagenforschung wurde eine Forschungsstelle "Hamburgs (post-)koloniales Erbe/Hamburg und die frühe Globalisierung" eingerichtet, mit deren Leitung man mich betraute.

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zuletzt kommentiert von David

Wirklich ein schöner Beitrag! Schön, dass es sowas gibt!

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zuletzt kommentiert von Anna

Ein schönes Projekt!

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zuletzt kommentiert von Armin Wagner

Man kann zu diesem Thema stehen wie man will, wenn aber die Stadt Stuttgart im Gemeinderat feststellt, dass ein Flüchtling oder Asylbewerber im Jahr etwas mehr als 102000.- Euro kostet, ist es ein Skandal wenn auch nur ein Deutscher weniger hat!

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