10 Jahre Engagement Global: Stadt Nürnberg

Karin Gleixner und Daniel Nevaril 0 Jubiläum Partnerschaften SKEW

Porträt Karin Gleixner und Daniel Nevaril

Die Stadt Nürnberg pflegt mehrere Städtepartnerschaften - unter anderem mit Charkiw in der Ukraine. Darüber, was diese 30-jährige Partnerschaft aktuell ausmacht und wie sich die Zusammenarbeit mit der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global auf die Partnerschaften allgemein auswirkt, haben wir mit Karin Gleixner und Daniel Nevaril von der Stadt Nürnberg gesprochen.

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10 Jahre Engagement Global: Stadt Saarbrücken

Diego Núñez 0 Fairer Handel Jubiläum SKEW

Porträt Diego Núñez

Die Stadt Saarbrücken ist Gewinnerin des Wettbewerbs Hauptstadt des Fairen Handels (2015) und belegte auch schon beim Wettbewerb Kommune bewegt Welt Platz 1 (2018). Im Interview erzählt Diego Núñez, der bei der Stadt Saarbrücken für die kommunale Entwicklungspolitik zuständig ist, welche Auswirkungen diese Erfolge auf die städtische Politik haben.

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10 Jahre Engagement Global: Freie Hansestadt Bremen

Jörn Hendrichs 0 Jubiläum Partnerschaften SKEW

Die Freie Hansestadt Bremen pflegt seit einigen Jahren Partnerschaften mit den Städten Windhoek in Namibia und Durban in Südafrika. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) unterstützt und fördert diese Projekte. Jörn Hendrichs von der Senatskanzlei der Freien Hansestadt Bremen beantwortet uns dazu vier Fragen.

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Konferenz für die 17 Ziele

Katharina McLarren 0 Bildung Demokratie Entwicklungszusammenarbeit Hochschule Projekte

Porträt Katharina McLarren

Am 5. Juni 1972 nahmen mehr als 100 Staaten erstmals an einer Konferenz zum Thema Umwelt- und Klimaschutz teil. Ein Startschuss für länderübergreifendes Engagement. Anlässlich dieses Jubiläums erzählt Katharina McLarren von der Hochschule Rhein-Waal von einer Konferenzsimulation mit dem Schwerpunkt „17 Nachhaltigkeitsziele in der Afrikanischen Union“, die 2021 von Teilnehmenden des ASA-Programms von Engagement Global mitorganisiert wurde. Das Projekt setzt ein Zeichen für internationale Zusammenarbeit und gemeinsames Engagement für nachhaltige Entwicklung – von Studierenden für Studierende.

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Schulpartnerschaft mit Neugier und Engagement

Viola, Maren, Sekwana und Clara 0 Bildung Jugend Projekte Schulpartnerschaft

Ein Foto der Schülerinnen Viola, Maren, Sekwana und Clara auf einem Markt

Die Schulpartnerschaft des Kurt-Huber-Gymnasiums Gräfelfing und der Emmaberg Girls Secondary School in Makambako, Tansania, besteht schon seit 2011. Sie ist geprägt von gemeinsamen Projekten auf Augenhöhe und intensivem Austausch via Briefen und Videokonferenzen. Im Windschatten der Schulpartnerschaft beschäftigt sich die jahrgangsübergreifende AG zudem intensiv mit Themen wie Klimaschutz und Antirassismus und macht sie mit kreativen Aktionen – von Plakataktionen bis Podcast – auch für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler greifbarer.

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Täglich lesen und hören wir in den Medien von Bürgerkriegen und zerfallenden Staaten. Die daraus resultierenden internationalen Fluchtbewegungen wirken sich ganz konkret auf Deutschland und die hiesigen Kommunen aus. Hilfsbereitschaft für die Flüchtlinge, jedoch auch Ratlosigkeit und teilweise Vorbehalte sind in der Bevölkerung gegenüber den Asylsuchenden gleichermaßen vorhanden. Viele Kommunen und die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger nehmen die Verantwortung für Geflüchtete und Asylbewerbende sehr ernst. Zivilgesellschaftliche Unterstützung der Flüchtlinge ist sehr wertvoll, da der Staat allein diese Herausforderung nicht bewältigen kann. Viele Menschen sind bereit, geflüchtete Menschen zu unterstützen, wissen aber nicht wie. Dieser Beitrag möchte einige Anregungen geben und zum Engagement ermutigen.

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Steigende Zahlen von Flüchtlingen in Deutschland - eine Herausforderung für die Gesellschaft, auch für die Tafeln. Wir sprachen mit Jochen Brühl, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel e.V.

Bisher haben sich die Tafeln hauptsächlich um notleidende Menschen aus Deutschland gekümmert, z.B. Hartz 4-Empfänger. In den letzten Monaten hat die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, deutlich zugenommen. Vor welchen neuen Herausforderungen stehen die Tafeln jetzt?

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Im Februar 2024 wurde in Ghana das Friends Eye Center eröffnet, eine wegweisende Initiative, die das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen von Detmer Hasselmann, Initiator des Vereins Ghanahilfe e.V., und Dr. Seth Wanye aus Ghana ist. Das Besondere an dieser Augenklinik ist ihre Mobilität – sie reist mit einem eigens umgebauten Bus durch Ghana, um Gemeinden in entlegenen Regionen medizinische Versorgung und Operationen für Augenleiden anzubieten.

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zuletzt kommentiert von sex học sinh 2025

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zuletzt kommentiert von marcusluuk

Sehr interessanter Beitrag – danke fürs Teilen!
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zuletzt kommentiert von Michaela

Ich finde das Projekt wirklich großartig! Als jemand, der kürzlich selbst eine Lasik-Operation hatte, weiß ich, wie wichtig eine gute Augenversorgung ist und wie sie das Leben verändern kann. Ich kann mir vorstellen, wie wertvoll diese mobile Augenklinik für die Menschen in den entlegenen Regionen Ghanas ist, besonders für diejenigen, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Behandlung hätten. Die Idee, eine Klinik auf Rädern zu haben, die direkt vor Ort operiert, ist so innovativ und hilft wirklich, Leben zu verändern. Ich freue mich sehr, dass ich durch meine eigene Erfahrung mit den Herausforderungen von Augenoperationen so sehr mit den Patienten mitfühlen kann.

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